Herzlich   

  Willkommen

 

 

Dieses ist die Homepage der Praxis für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Dr. med. Markus Scherbring. Schön, daß Sie meine Seite besuchen. Schauen Sie sich ruhig bei mir um und lernen Sie mein Team und mich kennen.

 

 

 

Frau Mau

unterstützt mich seit dem 01. Mai 2015. Sie ist als Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin in der Praxis angestellt.
Vorher war sie in den Kinderkliniken Gifhorn bzw. Hildesheim beschäftigt.


Frau Rump

ist seit dem 01.04.2001 meine 1. Medizinische Fachangestellte. Als 1. Kraft ist sie in allen Arbeitsbereichen geschult. Sie ist die Beauftragte für das Qualitätsmanagement-System.

 

Frau Weber

ist seit 01.06.2004 als 2. Medizinische Fachangestellte in meiner Praxis tätig. Sie ist für die EEG-Ableitung verantwortlich. Außerdem ist sie die Hygienebeauftragte.

 

Frau von der Ahe

ist vom 01.08.2004 bis 28.06. 2007 in meiner Praxis ausgebildet worden. Seit dem 29.06.2007 ist sie meine 3. Medizinische Fachangestellte. Die Durchführung der Allergietestungen ist ihr besonderer Aufgabenbereich.

 

Frau Isensee

ist bis zum 31.05.2016 in meiner Praxis zur Medizinischen Fachangestellten ausgebildet worden. Seit dem 01.06.2016 unterstützt sie als 4. Medizinische Fachangestellte das Team.

 

In meiner Praxis wird von mir Wert darauf gelegt, dass jede Medizinische Fachangestellte auch die Kollegin vertreten kann. Daher werden alle in allen Arbeitsbereichen unterrichtet. Weiterbildungen werden gefördert und finden regelmäßig in der Praxis und auch außerhalb statt.

 

 

 

 

 

Dr. med. Markus Scherbring

                                                         

Studium

Medizinische Hochschule Hannover 1988 bis 1995

Dissertation 1997:
Betreuer Prof. Dr. med. Hoyer und PD Dr. med. Rodeck
Titel:
„Vergleich der sonographischen und (Doppler-) Sonographischen Befunde im Rahmen der 1. und 2. Jahreskontrolle nach Ganzorgan- und Segmentorganlebertransplantation bei Kindern  - Eine retrospektive Studie“

Klinik
Kinderklinik des St. Marienhospital in Vechta
Leitung: Herrn Dr. med. H. Koch und Herrn Dr. med. D. Franke
15.06.1995 bis 14.12.1996 Arzt im Praktikum
15.12.1996 bis 26.06.2000 Assistenzarzt
Seit 27.06.2000 Facharzt für Kinderheilkunde

Teilzulassung zur vertragsärztlichen Tätigkeit (01.10.2000 bis 31.03.2001 Kinderklinik Vechta) mit den Schwerpunkten :
Diagnostik und Therapie von Phenylketonurie, Ahorn-Sirup-Krankheit, 
hereditärer Fruktoseintoleranz;
Diagnostik und Therapie des Adrenogenitalen Syndroms und des Pseudohypoaldosteronismus; 
Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege und der Nieren

Seit 01.04.2001 niedergelassen als Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin – Hausärztliche Grundversorgung – in Braunschweig

 

Zusatzqualifikationen

Fachkunde im Strahlenschutz für das Anwendungsgebiet Notfalldiagnostik seit 22.05.1998

Qualifikationsnachweis als Neugeborenen-Notarzt;
Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V.
seit 23.06.1999

Genehmigung zur Durchführung und Abrechnung von ultraschalldiagnostischen Leistungen
in der vertragsärztlichen Versorgung für:
das Gehirn durch die offene Fontanelle und durch die Kalotte (seit 10.10.2000),
das Abdomen und Retroperitoneum (einschl. Nieren) bei Kindern (seit 10.10.2000),
die Schilddrüse (seit 10.08.2001)

DEGUM Stufe 1 Sektion Pädiatrie seit 05.05.2010.
Für die Basisdiagnostik darf jeder Arzt, nach Überprüfung seiner Qualifikation durch die Kasenärztliche Vereinigung, Ultraschalleistungen für definierte Bereiche anbieten.
Deutliche Unterschiede bestehen zwischen der Basisdiagnostik mittels einer einfachen B-Mode Ultraschalluntersuchung und den speziellen diagnostischen Möglichkeiten eines modernen Ultraschall-Großgerätes. Daher sind auch an die Leistungserbringer unterschiedliche Anforderungen zu stellen.
Die Stufendiagnostik in der DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V.) definiert als Wissenschaftliche Gesellschaft , parallel zur Weiterentwicklung in der Ultraschalltechnologie auch für die Untersucher abgestufte Qualitätskriterien. Stufendiagnostik bedeutet somit, dass die DEGUM mit der Definition der entsprechenden Stufe auch für die Qualifikation des Untersuchers und die Qualität der Untersuchung bürgt.


Weiterbildungsermächtigung im Gebiet Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Ärztekammer Niedersachsen gemäß § 8 Weiterbildungsordnung für 18 Weiterbildungsmonate (seit 28.10.2009)


Qualifikationsnachweis für die Bereiche Kinder-Endokrinologie und Diabetologie ("Diagnostik und Behandlung eines Patienten mit morphologischen Veränderungen einer Hormondrüse und/oder mit einer laboratoriumsmedizinisch gesicherten Hormonüber- oder -unterfunktion")


Qualifikationsnachweis für den Bereich Ableitung der Elektroenzephalographie (kurz EEG) im Kindesalter


Qualifikationsnachweis für den Bereich Psychosomatische Grundversorgung


Genehmigung zur Verordnung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation gemäß der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen gemäß § 135 Abs. 2 SGB V zur Verordnung von Leistungen zur medizinische Rehabilitation gemäß den Rehabilitations-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (seit 17.11.2009)


Erwerb zur
fachgebundenen genetischen Beratung nach dem GenDG (Gendiagnostikgesetz)
- im Kontext der Kinder- und Jugendmedizin (seit 17.03.2012)


 

Bisherige Veröffentlichungen:


„Liver growth and perfusion after segmental liver transplantation in children“, Abstract für:
Joint meeting of the North American Society for Pediatric Gastroenterology and Nutrition and the European Society for
Pediatric Gastroenterology and Nutrition, Houston, Texas, October 10-12, 1994

Dissertation: Vergleich der sonographischen und (Doppler-) sonographischen Befunde im Rahmen der 1. und
2. Jahreskontrolle nach Ganzorgan- und Segmentorgantransplantation bei Kindern, 1996

Development of liver size and perfusion after reduced-sized liver transplantation in children
Hoyer PF, Rodeck B, Scherbring M, Melter M, Oldhafer K, and Ringe B
Current State and Perspectives of Organ Transplantation - A symposium dedicated to Rudolf Pichlmayr

Eltern-Info-Heft der Gynäkologie des St. Marienhospitals Vechta, Artikel über die
medizinische Betreuung auf der Frühgeborenenstation

„Fieberkrämpfe – der Angst der Eltern begegnen“, Oldenburgische Volkszeitung, 09.05.99

„Zyanose durch Methämoglobinämie“, Z. Geburtsh. Neonatol 1999; Suppl. 1, p. 17, V93

Pädiater Service: „Lebensbedrohliche Atemstörungen in der Pädiatrie-
Teil 2: Beurteilung des Schweregrades und Therapie“, Ausgabe Nr. 8, 1999

Pädiater Service: „Kindesmißhandlung“, Ausgabe Nr. 9, 1999

pädiatrie hautnah: „Methämoglobin-Zyanose: Schnelle Diagnose dank Tupfertest“,    
Ausgabe 6-2000, pp. 256-257

Development of liver size and perfusion after reduced-size liver transplantation in children,   
Ringe, Burkhard & Pichlmayr, Rudolf (2001)
Pediatric Transplantation 5 (3), 192-197

pädiatrie hautnah: „Kutane Symptomatik eines neonatalen Lupus-erythematodes-Syndroms"“,  
Silvia Seibt, Ulrich Mutschler, Markus Scherbring  
Ausgabe 1-2009, pp. 24-25

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